dsa
dsa spiele ich nun schon seid meiner oberstufen zeit. es fing ganz harmlos an, dass auf einer party das dsa spielen zur sprache kam, ich zeigte mich interessiert und war dabei. zu meinen ersten abenteuer zählen "die höhlen des seeogers", die "havenaabenteur", "das schiff in der flasche", die "phileasson-saga", weiter über den greifenfurt 2teiler.
neben weiteren abenteuer als spieler kam dann auch die zeit als meister. es mag vielleicht größenwahnsinnig klingen sich gleich an die borbarad-kampagne zu wagen, aber was soll ich sagen, ich habe es gemacht. "alptraum ohne ende" und "unsterbliche gier" sind, so weit ich das sehe, nicht so gut gelaufen. aber dann kam der für mich beste teil und zwar "pforte des grauens", den ich auch laut der aussage meiner spieler mit bravour gemeistert habe. "bastrabuns bann" kam bei unserer gruppe nicht so gut an und wir machten eine pause von fast einem jahr. spielten dann "rohals versprechen" und "siebenstreich" relativ zusammenhängend durch. vor und während "rausch der ewigkeit" gab es dann eine pause. jedoch haben wir uns dann für 4 tage in holland in ein fereinhaus gepackt und haben diesen zu einem gutem ende gebracht. insgesamt haben wir 7 jahre gebraucht. während dieser zeit leitete ich noch "goldene blüten, auf blauen grund", christian z. leitete "unter dem adlerbanner/shafirs schwur" und mömö "brogars blut".
zurzeit leitet christian s. unsere gruppe und bringt uns grad mit "reise zum horizont" ins güldenland, ich bin mal gespannt wie ein flitzebogen, habe ich mir doch noch nix von myranor angelesen.
mittlerweile in myranor mit unsere heldengruppe versackt, hat sich nun einer erbarmt wieder zu meistern. auch wenn es terminlich immer schwierig ist (kennt jeder der arbeitet oder wie ich in der diplomarbeit stecke), haben wir bereits einmal gespielt. "das vergessene volk" soll von uns gefunden werden, oder auch nicht, mal sehen was da noch so alles kommen mag.